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Aussteller-Vorstellung: Edition Pastorplatz

Man nehme: Eine Illustratorin, einen Grafiker, einige fertige Bücher aus der Schublade, ein paar Flaschen spanischen Rotwein und ein Atelier am Pastorplatz.
Alles zusammenrühren und plötzlich hat man einen Verlag.

Der Verlag fokussiert sich auf Bilderbücher und Kinderbücher/Vorlesebücher/Erstlesebücher für die Altersklasse zwischen 3 und 10 Jahren. Die Kinderbücher sollen positive Inhalte vermitteln und den Kindern durchaus etwas beibringen, sie sollen aber in erster Linie Spaß machen. Der pädagogische Gedanke sollte nicht offensichtlich im Vordergrund stehen. Die lehrreichen Inhalte dürfen sehr gerne amüsant, lustig, albern oder auch krude verpackt sein.

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Aussteller-Vorstellung: Lysandra Books

Aus dem mehr oder weniger ernstzunehmenden Geplänkel einiger befreundeter Autoren heraus, die wussten, dass Nadine Reuter ab und an gerne mal ins kalte Wasser springt, um ihren Horizont zu erweitern, entwickelte sich Lysandra Books. Sie stellte einen 5-Jahresplan für den Verlag auf, den sie bereits im ersten Jahr umgesetzt hatte.

Die Programmschwerpunkte des Verlags bedienen High Fantasy, Urban Fantasy und Dark Fantasy in allen Formen und Farben. Romantasy und Steampunk runden das phantastische Angebot ab. Getreu dem Motto „Leidenschaftlich phantasieren“ macht der Verlag gerne mal einen Genre-Spagat. Die Erotic Fantasy-Sparte schlägt die Brücke zum zweiten Pfeiler des Verlagsprogrammes: Bücher zum Wohlfühlen und Ausspannen, speziell für Frauen – (erotische) Liebesromane, Historicals und Lifestyle-Literatur.

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Aussteller-Vorstellung: piepmatz Verlag

Schon als Kind verschlang Sandra Vogel ein Buch nach dem anderen und sammelte recht früh Erfahrungen im Verlag ihrer Großeltern. 2010 gründete sie als gelernte Grafik-Designerin den piepmatz Verlag sowie ein Grafik-Büro. Als Literaturbegeisterte war sie schon immer im Bereich der Literaturförderung tätig. So hatte sie 2010 die Idee für das Lesungsportal werliestwannwo, initierte im selben Jahr einen Poetry Slam in ihrer Heimatstadt und führte 2012 den am 30. Juli stattfindenden Weltpostkartentag ein. Seit 2017 ist sie als Mitglied im Social Media-Team des Bücherbüffets tätig.

Die Programmschwerpunkte des Verlags umfassten anfangs Belletristik, Kinderbücher sowie Kurzgeschichten- und Gedichtsammlungen verschiedener Autoren. Mittlerweile spezialisiert sich der Verlag zusätzlich auf illustrative sowie künstlerische Sachbücher.

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Aussteller-Vorstellung: Lauinger Verlag / Der Kleine Buch Verlag

2010 gründete Sonia Lauinger den Verlag “Der Kleine Buch Verlag“. Dahinter stand die Idee, einfach schöne Bücher zu machen. Das Augenmerk der Verlegerin lag dabei auf deutschsprachiger Belletristik und Frauenromanen.

Mit der Übernahme des G. Braun Buchverlags 2014 hat der Lauinger Verlag sein Spektrum erweitert und sich stärker regional verortet. Neben belletristischen Titeln, wie Regional-Krimis und Titel regionaler Autoren, liegt der Schwerpunkt auf den Themen Freizeit und Kultur: Die Reihe „Kleine Geschichte“ informiert fundiert und kompakt über die Historie von Städten und Ereignissen in der Region, Wander- und Radführer laden zum Entdecken ein.

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Vorstellung der Aussteller/innen auf dem Bücherbüffet 2018

Logo der Bücherbüffet-Messe im Juni 2018

Anlässlich des diesjährigen Bücherbüffets vom 15. bis 17. Juni 2018 möchten wir euch bereits im Vorfeld alle Aussteller und Ausstellerinnen einzeln vorstellen. So erhaltet ihr einen ersten Eindruck, welche Verlage, Autoren/innen und buchschaffenden Künstler/innen sich auf unserer schönen Kleinverlegermesse in Karlsruhe präsentieren werden.

Die einzelnen Vorstellungen werdet ihr ab heute in unregelmäßigen Abständen bis zum Beginn der Buchmesse auf diesem Blog und auf unserer Facebook-Seite finden.

Die Aufgabe der Präsentationen übernimmt Sandra Vogel vom piepmatz Verlag – sie ist seit 2017 neu im Team des Bücherbüffets vertreten und wird sich um den Blog und das Social Media kümmern.

Wir freuen uns sehr, wenn ihr bald wieder auf unserem Blog vorbeischaut!

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Bücherbüffet-Messe 2018

Logo der Bücherbüffet-Messe im Juni 2018

 

 

 

Freitag, 15. Juni – Sonntag, 17. Juni 2018.

Die Buchmesse wird in den Räumen der IHK Karlsruhe im Stadtzentrum stattfinden.

Die Early-Bird-Tickets werden in den nächsten Tagen verschickt, weitere Bewerbungen für Aussteller sind auf der Bücherbüffet-Homepage möglich.


Geplanter Ablauf

DONNERSTAG
Aufbau ab 14.00 Uhr (es kann auch Freitag zw. 8.00 und 9.45 Uhr aufgebaut werden)

FREITAG
Netzwerktag von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Aufschnitt mit Beilage – geschlossene Abendveranstaltung von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

SAMSTAG
All you can read von 11.00 Uhr – 18.00 Uhr
Aufschnitt mit Beilage – geschlossene Abendveranstaltung von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

SONNTAG
Familientag von 11.00 Uhr – 17.00 Uhr
Abbau 17.00 – 20.00 Uhr


Weitere Infos folgen. Wir freuen uns!

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Praktikum 2016 beim Bücherbüffet?

©-Robert-Kneschke-fotolia.com

©-Robert-Kneschke-fotolia.com

Bist Du Bücherfan? Hast Du Interesse an Verlagswesen und Mediengestaltung? Und Lust auf Eventorganisation im Kulturbereich (Literatur)? Wenn Du dann noch in Karlsruhe lebst, dann bewirb Dich jetzt beim Bücherbüffet e. V.!

Zeitraum des Praktikums:
1. Februar bis 29. April 2016.
Bewerbungsschluss:
17. Dezember 2015
Vorstellungsgespräche am 21. Dezember

Bewerbung per E-Mail an info@buecherbueffet.de

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Bücherschau Karlsruhe 2014

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Kochbücher , die Appetit machen.

“Gesünder leben” lautet einer der Schwerpunkte auf der Bücherschau Karlsruhe 2014. Das Thema ist vielseitig: Kampf-Yoga, Bluthochdruck, Palliativmedizin. Im Eingangsbereich reiht sich Titel an Titel. Über 1000 Menschen sollen am so genannten Gesundheitstag die Karlsruher Bücherschau besucht haben. Auffällig ist auch die große Zahl der Ratgeber in den Sparten Erziehung, Basteln, Wandern – am  besten mit Ziffer im Titel, so in der Art von „111 Tipps um bis auf 112 zu zählen“. Nur wenige Meter weiter findet man Comics und Mangas, Reiseführer, Bastelbücher, Bilderbücher und natürlich Kochbücher. Jede Menge Kochbücher. Für alles und alle. Zwischen den flexitarischen, vegetarischen, veganen und glutenfreien Titeln dann die erste echte Überraschung, doch, es ist eine Neuerscheinung aus diesem Jahr: Tatar!

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Rund 22.000 Bücher plus 100 Veranstaltungen.

Was auf den ersten Blick als eine überbordende, fast schon beliebige Fülle an Büchern daherkommt, ist auf den zweiten und dritten Blick bestens sortiert und lässt sich mit schlüssiger Logik entdecken: nämlich mit der eigenen. Vielleicht ist das eines der Geheimnisse, warum diese Veranstaltung in der spröden Architektur des Regierungspräsidiums Karlsruhe in der 32. Auflage ihren Reiz immer noch nicht verloren hat. Großzügig sind Stühle verteilt, sie laden zum Verweilen ein. Man kann an den Buchregalen Platz nehmen oder, wie im Kinderbereich, in Sitzsäcken versinken. Eintauchen, die Zeit vergessen, quer lesen, fest lesen oder einfach nur Bilder gucken. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind über eine Stunde oder länger da. Die Atmosphäre ist, wie sagt man so schön, “digital detoxed” oder “entschleunigt”. Das Konzept “Bücher plus Rahmenprogramm” scheint ein unverwüstlicher Klassiker zu sein.

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Kinder sind willkommen!

Vor allem für kleine Verlage und Selbstverleger ist die Bücherschau eine gute Chance, sich einem breiten Publikum zu vorzustellen. Ob Lyrik, Lokalkrimi, Kinderbuch oder der erste eigene Roman, alle Bücher werden mit sichtbarem Cover und zum Anfassen präsentiert. Seit diesem Jahr können die ausgestellten Bücher auch direkt gekauft werden. Mit der Smartphone-App LChoice lassen sich Bücher über den Barcode einscannen. Die Bestellung geht zum ausgewählten Partner-Buchhändler in der Nähe, das “L” im Namen der App steht für “local”. In der Karlsruher Innenstadt ist dies der nahe gelegene Reisebuchladen. Was bis um 18 Uhr bestellt wurde, kann man dort am nächsten Tag abholen oder sich nach Hause liefern lassen. Wenn man so will, ist die Bücherschau mit ihren rund 22.000 Büchern damit eine der größten Außenstellen des lokalen Buchhandels. Und das ist in der Tat ein innovativer Ansatz.

Die Karlsruher Bücherschau ist noch bis Sonntag, den 7. Dezember, täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwei Euro, ermäßigt ein Euro. Die Veranstaltung wird organisiert vom Landesverband Baden-Würt­temberg des Börsenvereins des Deutschen Buch­­handels und vom Regierungspräsidium. Unterstützung erhält sie vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und von der Stadt Karlsruhe.

(jk)

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Historische Schreibmaschinen: Schl@gfertige Typen

Ausstellung im ZKM vom 14.11.2014 – 06.01.2015

Schl@gfertige Typen. Historische Schreibmaschinen im Wandel der Zeiten.

Schreibgeräte und Obsoleszenz. Fotografien von Robert Bean.

Schreibmaschine The Blickensderfer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Schreibmaschine The Blickensderfer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

1882 wurde das @-Zeichen erstmals in die Tastatur der Schreibmaschine integriert, als der amerikanische Schreibmaschinenhersteller Caligraph das Modell 2 in den USA vorstellte. Anlass hierzu war die Aufforderung des amerikanischen Stenografenvereins, das @-Zeichen als kaufmännisches Kürzel auf die Tastatur zu nehmen. Die Ausstellung Schl@gfertige Typen im ZKM Karlsruhe dokumentiert mit zahlreichen historischen Exponaten des Ludwigsburger Experten Lothar K. Friedrich die Entwicklungsgeschichte mechanischer Schreibmaschinen aus Nordamerika und Europa bis zum Beginn der PC-Ära.

In einer parallelen Ausstellung des kanadischen Fotokünstlers Robert Bean wird ein analytischer Blick auf Mechanik und Schriftbild des aus dem Alltag verschwundenen Schreibgerätes geworfen.

Das @-Zeichen ist zum Symbol weltweiter Erreichbarkeit via E-Mail geworden. Der Erfinder der E-Mail-Adresse, der US-Amerikaner Ray Tomlinson, wählte es im Jahr 1971 als eindeutiges Trennzeichen, da es in der Schriftsprache nicht verwendet wurde. Erstmals ist die Verwendung des @-Zeichen im Jahr 1555 in Spanien belegt. Spanische Kaufleute nutzten das @ (übersetzt „zu“) zur Verwendung auf Rechnungen. Theorien, wonach es sich bei dem @-Zeichen um die Verschmelzung von „a“ und „d“ handeln könnte, sind nicht von der Hand zu weisen.

1882 wurde das @-Zeichen erstmals in die Tastatur der Schreibmaschine integriert. Die amerikanischen Hersteller von mechanischen Schreibmaschinen waren seit 1864 mit Ende des nordamerikanischen Bürgerkrieges federführend gewesen. 1882 integrierten sie das @-Zeichen Im alten Europa eroberten die amerikanischen Schreibmaschinen mit beginnender Industrialisierung den Markt – aber ohne das @-Zeichen auf der Tastatur. Für den Begriff „zu“ bedienten sich z.B. die deutschen Kaufleute des deutschen Zeichens „á“.

Die Sammlung von Lothar K. Friedrich, die Schl@gfertige Typen präsentiert, dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine in Nordamerika – sie umfasst historische Werken aus den Anfängen der weltweiten Industrialisierung und Büroorganisation.

Typenfächer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Typenfächer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Vom typografischen Ansatz des mechanischen Schriftbildes bis zur Demontage der Einzelteile von Schreibmaschinen setzt sich der kanadische Professor für Fotografie Robert Bean mit seinen künstlerischen Fotografien auseinander. Dabei gehen das maschinengeschriebene Produkt, die Manuskripte, mit den historischen Maschinen selbst eine Wechselwirkung ein. Eine besondere typografische Historie tritt dabei zu Tage.

Seine Fotoserie Folds and Etudes beispielsweise, die zusammen geknüllte Übungsseiten mit der Schreibmaschine zeigen, machen Schrift und Papier gegenständlich. Den lauten Anschlag der Typen imaginierend lässt sich in der übenden Handhabung der Schreibmaschine sogar eine Verbindung zum Erlernen eines Musikinstruments finden.

Lothar K. Friedrich ist ein unabhängiger Gutachter für historische Schreibmaschinen. Fast 40 Jahre war er Chefredakteur von produktionstechnischen Fachzeitschriften und lange Zeit verantwortlicher Redakteur der Mitgliederzeitschrift „Historische Bürowelt“, herausgegeben vom Internationalen Forum Historische Bürowelt e.V., Essen. Er ist Kurator der Ausstellungen „Über Schreiben und Rechnen anno Dazumal“ in Ludwigsburg von März bis Dezember 2012 und in Königshofen an der Tauber im September 2013.

Robert Bean lebt als Künstler, Schriftsteller und Kurator in Dartmouth, Nova Scotia in Kanada. Er ist Professor am Nova Scotia College of Art and Design. Seine Werke sind in Einzel- und Gruppenausstellungen in Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Beans Projekte untersuchen kulturelle Fragen, die die Fotografie und die neuen Medien in Relation zu Wahrnehmung, Technology und Sprache aufwerfen. Seine Werke, Publikationen und Präsentationen sind beeinflusst von der Kultur des Verschwindens. Im März 2007 erhielten Bean und sein Mitbewerber Ian Sandler den Auftrag, eine Untersuchung zum Thema “Obsolence and the Culture of Human Invention” (Vergänglichkeit und die Kultur menschlicher Erfindungen) für das Social Science and Humanities Research Council in Kanada durchzuführen.

(Pressemeldung ZKM)

Kontakt

ZKM | Karlsruhe

​Tel: +49 (0) 721/8100-0

Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
Deutschland

Weiterführender Link zu Deutschlandfunk “Die Romantik der Schreibmaschine” 

 

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Neue Literaturgruppe in Karlsruhe

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Foto: Shutterstock

Ein Gastbeitrag von Lutz Brien:

Die Kleine Buch Runde ist eine neue Literaturgruppe in Karlsruhe. Sie richtet sich in erster Linie an Schreibende, die Prosatexte verfassen. Die Runde besteht aus zwei Hälften: In der ersten Stunde hält einer der Teilnehmer einen Kurzvortrag (10-15 Minuten) über ein schreib- und literaturrelevantes Thema. Anschließend unterhalten wir uns über diesen Vortrag. Dann folgt eine Pause von etwa 10 Minuten. In der zweiten Stunde erhalten Sie von mir eine Rückmeldung zu Texten, die Sie in die Runde mitbringen. Diese Rückmeldung gebe ich Ihnen aus meiner Perspektive eines Lektors von belletristischen Romanen und anderen Texten.

Mir ist wichtig, dass sich alle Teilnehmer in der Runde wohl fühlen. Es geht darum, sich in Verbindung zu bringen mit Themen der Literatur und des Schreibens und eine wohlwollende, konstruktive und präzise Rückmeldung zu erhalten erwünscht. Dabei besteht die Möglichkeit, durch eigene Beiträge Akzente zu setzen und die eigenen Schreibthemen und Fragestellungen zu bearbeiten. Ich freue mich auf die Fortsetzung dieses Projekts. Längerfristig wünsche ich mir, einen Kreis von ca. fünf bis acht Personen dafür zu gewinnen.

Die Kleine Buch Runde findet am dritten Dienstag eines Monats statt, das nächste Mal am 18.11. von 19 bis 21 Uhr. Ort: im Raum Leopold in den Verlagsräumen von Der Kleine Buch Verlag, Leopoldstr. 7b, 76137 Karlsruhe.

Bis in Bälde und herzliche Grüße

Lutz Brien

Lektor bei der Kleine Buch Verlag

Bei Interesse, bitte E-Mail an: lutz-brien@gmx.de