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Praktikum 2016 beim Bücherbüffet?

©-Robert-Kneschke-fotolia.com

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Bist Du Bücherfan? Hast Du Interesse an Verlagswesen und Mediengestaltung? Und Lust auf Eventorganisation im Kulturbereich (Literatur)? Wenn Du dann noch in Karlsruhe lebst, dann bewirb Dich jetzt beim Bücherbüffet e. V.!

Zeitraum des Praktikums:
1. Februar bis 29. April 2016.
Bewerbungsschluss:
17. Dezember 2015
Vorstellungsgespräche am 21. Dezember

Bewerbung per E-Mail an info@buecherbueffet.de

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Bücherschau Karlsruhe 2014

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Kochbücher , die Appetit machen.

“Gesünder leben” lautet einer der Schwerpunkte auf der Bücherschau Karlsruhe 2014. Das Thema ist vielseitig: Kampf-Yoga, Bluthochdruck, Palliativmedizin. Im Eingangsbereich reiht sich Titel an Titel. Über 1000 Menschen sollen am so genannten Gesundheitstag die Karlsruher Bücherschau besucht haben. Auffällig ist auch die große Zahl der Ratgeber in den Sparten Erziehung, Basteln, Wandern – am  besten mit Ziffer im Titel, so in der Art von „111 Tipps um bis auf 112 zu zählen“. Nur wenige Meter weiter findet man Comics und Mangas, Reiseführer, Bastelbücher, Bilderbücher und natürlich Kochbücher. Jede Menge Kochbücher. Für alles und alle. Zwischen den flexitarischen, vegetarischen, veganen und glutenfreien Titeln dann die erste echte Überraschung, doch, es ist eine Neuerscheinung aus diesem Jahr: Tatar!

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Rund 22.000 Bücher plus 100 Veranstaltungen.

Was auf den ersten Blick als eine überbordende, fast schon beliebige Fülle an Büchern daherkommt, ist auf den zweiten und dritten Blick bestens sortiert und lässt sich mit schlüssiger Logik entdecken: nämlich mit der eigenen. Vielleicht ist das eines der Geheimnisse, warum diese Veranstaltung in der spröden Architektur des Regierungspräsidiums Karlsruhe in der 32. Auflage ihren Reiz immer noch nicht verloren hat. Großzügig sind Stühle verteilt, sie laden zum Verweilen ein. Man kann an den Buchregalen Platz nehmen oder, wie im Kinderbereich, in Sitzsäcken versinken. Eintauchen, die Zeit vergessen, quer lesen, fest lesen oder einfach nur Bilder gucken. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind über eine Stunde oder länger da. Die Atmosphäre ist, wie sagt man so schön, “digital detoxed” oder “entschleunigt”. Das Konzept “Bücher plus Rahmenprogramm” scheint ein unverwüstlicher Klassiker zu sein.

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Kinder sind willkommen!

Vor allem für kleine Verlage und Selbstverleger ist die Bücherschau eine gute Chance, sich einem breiten Publikum zu vorzustellen. Ob Lyrik, Lokalkrimi, Kinderbuch oder der erste eigene Roman, alle Bücher werden mit sichtbarem Cover und zum Anfassen präsentiert. Seit diesem Jahr können die ausgestellten Bücher auch direkt gekauft werden. Mit der Smartphone-App LChoice lassen sich Bücher über den Barcode einscannen. Die Bestellung geht zum ausgewählten Partner-Buchhändler in der Nähe, das “L” im Namen der App steht für “local”. In der Karlsruher Innenstadt ist dies der nahe gelegene Reisebuchladen. Was bis um 18 Uhr bestellt wurde, kann man dort am nächsten Tag abholen oder sich nach Hause liefern lassen. Wenn man so will, ist die Bücherschau mit ihren rund 22.000 Büchern damit eine der größten Außenstellen des lokalen Buchhandels. Und das ist in der Tat ein innovativer Ansatz.

Die Karlsruher Bücherschau ist noch bis Sonntag, den 7. Dezember, täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwei Euro, ermäßigt ein Euro. Die Veranstaltung wird organisiert vom Landesverband Baden-Würt­temberg des Börsenvereins des Deutschen Buch­­handels und vom Regierungspräsidium. Unterstützung erhält sie vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und von der Stadt Karlsruhe.

(jk)

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Historische Schreibmaschinen: Schl@gfertige Typen

Ausstellung im ZKM vom 14.11.2014 – 06.01.2015

Schl@gfertige Typen. Historische Schreibmaschinen im Wandel der Zeiten.

Schreibgeräte und Obsoleszenz. Fotografien von Robert Bean.

Schreibmaschine The Blickensderfer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Schreibmaschine The Blickensderfer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

1882 wurde das @-Zeichen erstmals in die Tastatur der Schreibmaschine integriert, als der amerikanische Schreibmaschinenhersteller Caligraph das Modell 2 in den USA vorstellte. Anlass hierzu war die Aufforderung des amerikanischen Stenografenvereins, das @-Zeichen als kaufmännisches Kürzel auf die Tastatur zu nehmen. Die Ausstellung Schl@gfertige Typen im ZKM Karlsruhe dokumentiert mit zahlreichen historischen Exponaten des Ludwigsburger Experten Lothar K. Friedrich die Entwicklungsgeschichte mechanischer Schreibmaschinen aus Nordamerika und Europa bis zum Beginn der PC-Ära.

In einer parallelen Ausstellung des kanadischen Fotokünstlers Robert Bean wird ein analytischer Blick auf Mechanik und Schriftbild des aus dem Alltag verschwundenen Schreibgerätes geworfen.

Das @-Zeichen ist zum Symbol weltweiter Erreichbarkeit via E-Mail geworden. Der Erfinder der E-Mail-Adresse, der US-Amerikaner Ray Tomlinson, wählte es im Jahr 1971 als eindeutiges Trennzeichen, da es in der Schriftsprache nicht verwendet wurde. Erstmals ist die Verwendung des @-Zeichen im Jahr 1555 in Spanien belegt. Spanische Kaufleute nutzten das @ (übersetzt „zu“) zur Verwendung auf Rechnungen. Theorien, wonach es sich bei dem @-Zeichen um die Verschmelzung von „a“ und „d“ handeln könnte, sind nicht von der Hand zu weisen.

1882 wurde das @-Zeichen erstmals in die Tastatur der Schreibmaschine integriert. Die amerikanischen Hersteller von mechanischen Schreibmaschinen waren seit 1864 mit Ende des nordamerikanischen Bürgerkrieges federführend gewesen. 1882 integrierten sie das @-Zeichen Im alten Europa eroberten die amerikanischen Schreibmaschinen mit beginnender Industrialisierung den Markt – aber ohne das @-Zeichen auf der Tastatur. Für den Begriff „zu“ bedienten sich z.B. die deutschen Kaufleute des deutschen Zeichens „á“.

Die Sammlung von Lothar K. Friedrich, die Schl@gfertige Typen präsentiert, dokumentiert die Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine in Nordamerika – sie umfasst historische Werken aus den Anfängen der weltweiten Industrialisierung und Büroorganisation.

Typenfächer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Typenfächer Foto: Robert Bean (c) Robert Bean

Vom typografischen Ansatz des mechanischen Schriftbildes bis zur Demontage der Einzelteile von Schreibmaschinen setzt sich der kanadische Professor für Fotografie Robert Bean mit seinen künstlerischen Fotografien auseinander. Dabei gehen das maschinengeschriebene Produkt, die Manuskripte, mit den historischen Maschinen selbst eine Wechselwirkung ein. Eine besondere typografische Historie tritt dabei zu Tage.

Seine Fotoserie Folds and Etudes beispielsweise, die zusammen geknüllte Übungsseiten mit der Schreibmaschine zeigen, machen Schrift und Papier gegenständlich. Den lauten Anschlag der Typen imaginierend lässt sich in der übenden Handhabung der Schreibmaschine sogar eine Verbindung zum Erlernen eines Musikinstruments finden.

Lothar K. Friedrich ist ein unabhängiger Gutachter für historische Schreibmaschinen. Fast 40 Jahre war er Chefredakteur von produktionstechnischen Fachzeitschriften und lange Zeit verantwortlicher Redakteur der Mitgliederzeitschrift „Historische Bürowelt“, herausgegeben vom Internationalen Forum Historische Bürowelt e.V., Essen. Er ist Kurator der Ausstellungen „Über Schreiben und Rechnen anno Dazumal“ in Ludwigsburg von März bis Dezember 2012 und in Königshofen an der Tauber im September 2013.

Robert Bean lebt als Künstler, Schriftsteller und Kurator in Dartmouth, Nova Scotia in Kanada. Er ist Professor am Nova Scotia College of Art and Design. Seine Werke sind in Einzel- und Gruppenausstellungen in Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Beans Projekte untersuchen kulturelle Fragen, die die Fotografie und die neuen Medien in Relation zu Wahrnehmung, Technology und Sprache aufwerfen. Seine Werke, Publikationen und Präsentationen sind beeinflusst von der Kultur des Verschwindens. Im März 2007 erhielten Bean und sein Mitbewerber Ian Sandler den Auftrag, eine Untersuchung zum Thema “Obsolence and the Culture of Human Invention” (Vergänglichkeit und die Kultur menschlicher Erfindungen) für das Social Science and Humanities Research Council in Kanada durchzuführen.

(Pressemeldung ZKM)

Kontakt

ZKM | Karlsruhe

​Tel: +49 (0) 721/8100-0

Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
Deutschland

Weiterführender Link zu Deutschlandfunk “Die Romantik der Schreibmaschine” 

 

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Neue Literaturgruppe in Karlsruhe

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Foto: Shutterstock

Ein Gastbeitrag von Lutz Brien:

Die Kleine Buch Runde ist eine neue Literaturgruppe in Karlsruhe. Sie richtet sich in erster Linie an Schreibende, die Prosatexte verfassen. Die Runde besteht aus zwei Hälften: In der ersten Stunde hält einer der Teilnehmer einen Kurzvortrag (10-15 Minuten) über ein schreib- und literaturrelevantes Thema. Anschließend unterhalten wir uns über diesen Vortrag. Dann folgt eine Pause von etwa 10 Minuten. In der zweiten Stunde erhalten Sie von mir eine Rückmeldung zu Texten, die Sie in die Runde mitbringen. Diese Rückmeldung gebe ich Ihnen aus meiner Perspektive eines Lektors von belletristischen Romanen und anderen Texten.

Mir ist wichtig, dass sich alle Teilnehmer in der Runde wohl fühlen. Es geht darum, sich in Verbindung zu bringen mit Themen der Literatur und des Schreibens und eine wohlwollende, konstruktive und präzise Rückmeldung zu erhalten erwünscht. Dabei besteht die Möglichkeit, durch eigene Beiträge Akzente zu setzen und die eigenen Schreibthemen und Fragestellungen zu bearbeiten. Ich freue mich auf die Fortsetzung dieses Projekts. Längerfristig wünsche ich mir, einen Kreis von ca. fünf bis acht Personen dafür zu gewinnen.

Die Kleine Buch Runde findet am dritten Dienstag eines Monats statt, das nächste Mal am 18.11. von 19 bis 21 Uhr. Ort: im Raum Leopold in den Verlagsräumen von Der Kleine Buch Verlag, Leopoldstr. 7b, 76137 Karlsruhe.

Bis in Bälde und herzliche Grüße

Lutz Brien

Lektor bei der Kleine Buch Verlag

Bei Interesse, bitte E-Mail an: lutz-brien@gmx.de

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Szenisches Schreiben am Badischen Staatstheater

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Jean Louis Theodore Gericault: Das Floß der Medusa.

Ein Gastbeitrag von Konstantin Küspert:

Das BADISCHE STAATSTHEATER KARLSRUHE bietet einen Schreibworkshop für szenisches Schreiben an,  als so genannte VOLKSTHEATER-Gruppe – die Gruppe Drama. Ich werde diesen Workshop als Dramatiker begleiten. Der Plan ist: Sie schreiben einen Text, der – ggf. in Auszügen – am Ende der Spielzeit, also im Juli, am BADISCHEN STAATSTHEATER szenisch präsentiert wird. Dafür treffen wir uns etwa alle zwei Wochen für etwa drei Stunden und reden in der Gruppe über die Texte.

Für solche Unternehmungen bietet sich eine homogene Gruppe mit nicht allzuvielen Teilnehmern an; ich muss also Ihre individuellen Interessen einschätzen können.

Darum möchte ich Sie im Vorfeld um Folgendes bitten:

  1. Skizzieren Sie eine Idee für ein Theaterstück. Personenanzahl, Handlung, Ort, Zeit. Achten Sie besonders auf Charakterzeichnung. Was macht die Figuren aus? Wer sind sie? Etwa eine Seite im Umfang.
  2. Schreiben Sie einen künstlerischen Text (höchstens 5 Seiten mit mindestens zwei auftretenden Personen) und lassen Sie sich bitte anregen durch das Bild von Jean Louis Theodore Gericault Das Floß der Medusa (Louvre, Paris). Das Ölgemälde von 1818/1819 finden Sie leicht in vielen Publikationen – als Postkarte, in Katalogen u.a. – oder im Internet (etwa bei Wikipedia). Lassen Sie sich durch die Motive, Figuren oder die Situation zu einer eigenen Szene anregen, deren Zusammenhang mit dem Bild assoziativ erkennbar ist; gefordert ist keine Bildbeschreibung.

Ich bin gespannt auf Ihre Texte und möchte Sie bitten, mir diese per E-Mail an konstantin.kuespert@staatstheater.karlsruhe.de bis spätestens 16.11.14 zu schicken. Wenn Sie Fragen bezüglich der Aufgaben haben, wenden Sie sich gerne an mich.

Mit einer Rückmeldung können Sie bis Montag, dem 24.11. rechnen.

Ich freue mich über reges Interesse!

Freundliche Grüße

Konstantin Küspert

Schauspieldramaturg

Badisches Staatstheater

Baumeisterstr. 11 

76137 Karlsruhe

T  +49 (0)721 / 3557-489

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Moos Fisch Rinde Blatt

Welches Buch würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen? Ganz klar, das hier: Moos Fisch Rinde Blatt. Von Brienza, Martini und Rathmayer. Erschienen bei edition Styra.

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Zwei Jungköche bereiten mit ungewöhnlichen Zutaten wie Moos, Rinde oder Birkensaft, aber auch Holzkohle und Sägemehl raffinierte Mahlzeiten zu. Sie experimentieren mit den verschiedensten Zutaten aus Wald, Wiese, Feld und Wasser und setzen die Ergebnisse fotogen in Szene. Ob’s schmeckt? Viel frische Luft macht auf jeden Fall schon mal hungrig.

Die Rezepte

Auszug aus der Rezeptsammlung: Kräuterseitling / Laub / Kürbis, Wachtel / Buttermilch / Maishaar/ Kamille / Honig, Weizen: Gras / Samen / Schrot, Schnecke / Häuptelsalat / Buchweizen, Rucola / Limette / Amaranth, Macadamia / Rosenknospe / Rhabarber, Banane / Birke / knusprige Milch / Reh / Kohlsprossen / Sägemehl, Forelle / Wildreis / Eichenblatt

Die Autoren

Luisa Martini, geboren 1990 in Limburg, nach ihrer Ausbildung Chef Patissière im Hirschen Sulzburg. Abolventin der Meisterschule München. Während ihrer Zeit im Hotel Sacher, Wein, Mitarbeit am Sacher Kochbuch. Aktuell kocht sie auf dem Luxuskreuzfahrtschiff “Sea Cloud”.

Valentino Brienza, geboren 1984 in Freiburg/Breisgau, Kochc. Ausbildung im Landhotel Mühle zu Gersbach, danach unter anderem Sous Chef von Douce Steiner, Restaurant Hirschen. Der ehemalige Chef-Gardemanger im Wiener Top-Restaurant Steiereck kocht heute zusammen mit Luisa Martina auf der “Sea Cloud”.

Michael Rathmayer, geboren 1960 in Wien. Seit 1990 als Fotograf in den Bereichen Food Fotografie und Werbung tätig.

Moos Fisch Rinde Blatt. | Edition Styria | ISBN 978-3-99011-071-3 | 23 x 32 cm |176 Seiten | Hardcover | 39,99 Euro | Hier bestellen |

(jk)

 

 

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Fotogalerie Salon du livre 2014

La Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe en partenariat avec le Bücherbüffet présente: le salon du livre 2014.

Die Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe präsentiert in Kooperation mit dem Bücherbüffet: den deutsch-französischen Büchersalon 2014.

Avec/mit: Der Kleine Buch Verlag, Le Verger des Hespérides, Editions du Batsberg, Editions du Zoom, Edition du Signe, Editions Sultane A., Editions Salde, Gérard Cardonne, Christelle Baldeck, Edgar Weber, Anne Laszlo, Pierre Klein, Gabriel Schoettel, Hedi Schulitz, Simone Kettendorf, Eva Klingler.

(Fotos: Xaver/Jutta)

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Fotogalerie #fbm14

Dach. Auster. Paul. Bitte hier klicken.

Dach. Auster. Paul. Bitte hier klicken.

Mitten auf dem Hof. VIP-Shuttle. Die Welt als Parkplatz.

Mitten auf dem Hof. VIP-Shuttle. Die Welt als Parkplatz.

Bücher? Was für Bücher? Bitte hier klicken.

Bücher? Was für Bücher? Bitte hier klicken.

Blaue Stunde. #nonmention

Blaue Stunde. #nonmention

Wie war’s eigentlich auf dem Virenschleuderpreis? Fast so aufregend wie im Dark Room. Dunkel und heiß. Bitte hier klicken.

Wenn man „Buchmesse, Zeitungsleser, Fahrstuhl“ googelt, dann landet man hier. Bitte hier klicken.

Überall Paulo Coelho. Fast hätte ich beschlossen, zu sterben.

Überall Paulo Coelho. Fast hätte ich beschlossen zu sterben.

Wie war’s eigentlich auf dem Virenschleuderpreis? Fast so aufregend wie im Dark Room. Dunkel und heiß. Bitte hier klicken.

Wie war’s eigentlich auf dem Virenschleuderpreis? So aufregend wie im Dark Room. Dunkel und heiß. Bitte hier klicken.

14. - 18. Oktober 2015:  Indonesien. 19. - 23. Oktober 2016: Niederlande und Flandern. 11. - 15. Oktober 2017. 10. - 14. Oktober 2018:  Georgien.

cya! 14. – 18. Oktober 2015: Indonesien. 19. – 23. Oktober 2016: Niederlande und Flandern. 11. – 15. Oktober 2017: ?. 10. – 14. Oktober 2018: Georgien. Bitte hier klicken.

Fotogalerie von der Frankfurter Buchmesse 2014, die unter @book_fair twittert und dafür den Hashtag #fbm14 verwendete. Warum eigentlich nicht #fbf14?

 

(Fotos und Text: jk)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotogalerie Diary Slam

Moderatorin Marion Lichti. Die Allerallerbeste!

Moderatorin Marion Lichti. Die Allerallerbeste!

Die Autorinnen Daniela Charlott Maier, Susanne Stengel und Lena Pflüger auf dem Sofa. Noch lachen sie.

Die Autorinnen Daniela Charlott Maier, Susanne Stengel und Lena Pflüger auf dem Sofa. Noch lachen sie.

Saskia Jancik, Geschäftsführerin der Cyber Manufaktur.

Saskia Jancik, Geschäftsführerin der Cyber Manufaktur.

Kibunet. Die App zum Geschichten lesen - und selber machen.

Kibunet. Die App zum Geschichten lesen – und selber machen.

Mit dem "Frühjahrsputz" bringt Golub Books einen englischsprachigen Klassiker auf den deutschen Markt.

Mit dem “Frühjahrsputz” bringt Golub Books einen englischsprachigen Klassiker auf den deutschen Markt.

Die Verlegerinnen Sarah Winkler und Christine Kern.

Die Verlegerinnen Sarah Winkler und Christine Kern.

Petra Funk lässt die Bären fliegen.

Petra Funk lässt die Bären fliegen.

Trollkinder, die sich an einem X verschlucken. Mit Sabine Kampermann.

Trollkinder, die sich an einem X verschlucken. Mit Sabine Kampermann.

Susanne Stengel liest aus ihrem Kinderkrimi vor.

Susanne Stengel liest aus ihrem Kinderkrimi vor.

Was gibt's da zu gucken?

Was gibt’s denn da zu gucken?

Die Wolvertons von Lena Pflüger.

Die Wolvertons von Lena Pflüger.

Essen ist fertig!

Essen ist fertig!

Sonia Lauinger schöpft aus dem Vollen: #Catering, lecker!

Sonia Lauinger schöpft aus dem Vollen: #Catering, lecker!

Tschüß, bis zum nächsten Mal!

Tschüß, bis zum nächsten Mal!

 

Schnappschüsse vom Kinder- und Jugendbuch Speedating im Karlsruher A&S Bücherland am 5.10.2014. 1001Credits gehen an Xaver für die Fotos.

 

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Film Bücherflashmob

Vielen Dank an alle, die beim Bücherflashmob mit gemacht haben! An alle, die der Aktion vorab Aufmerksamkeit in den sozialen Medien verschafft haben. An alle, die uns hinter den Kulissen unterstützt haben: Eva und Matthias. Ein ganz besonderer Dank an die, die so selbstverständlich da waren und ihr Lieblingsbuch dabei hatten: Carmen, Carol, Lotte, Cati, Oliver, Nico und Thorsten. Und ein großes Dankeschön an die vielen, die wir nicht kennen: Ihr seid der beste Mob!